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On 21.11.2020
Last modified:21.11.2020

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Ein echtes Vergnügen für alle Fans von Sperma Sexfilmen.

Die Freiheit jedes Menschen reicht nur soweit, bis die Freiheit eines anderen Menschen eingeschränkt wird. Da kann man vor der Ehe viel versprechen und vereinbaren, juristisch ist das nicht erfassbar.

Aber für eine Trennung ist alles gesetzmässig geregelt, und eine Schuldfrage gibt es ja nicht mehr. Die meisten leben ohne Ehevertrag in Gütergemeinschaft, was schon viele bereut habe.

Firmeneigner nehmen Firmen extra heraus, damit nicht auch noch die Firma bei einer Trennung wegen einer Teilung draufgeht. Heiraten und Kinder kriegen ist teuer, eine Trennung wird noch teurer.

Das will alles gut überlegt sein. Pro Ehevertrag in dem Fall. Ich hoffe nur, dass ich, wenn es dann mal soweit sein sollte, die Eier Sie entschuldigen haben werde, um wirklich einen aufzusetzen.

Habe gestern Abend meiner Frau gesagt, dass ich auf der Zeitungshomepage einen Artikel gelesen habe, ob die ausländische Frau die bessere Frau sei als die Schweizerin.

JA meine Frau ist Ausländerin, ihre Herkunft spielt hier keine Rolle sondern ihre Antwort auf den Artikel. Wieso soll sie besser sein?

Es geht doch nicht um Ausländerin oder Schweizerin, es geht doch nur darum ob die Menschen zusammen passen und sich lieben, es gibt an einer Frau doch keine Spezifikationsliste mit Vor- und Nachteilen wie bei einem Produkt, welches man kaufen will.

Nehmt dies auf den Weg und ins neue Jahr und hoffentlich findet ihr eure Liebe, falls ihr sie noch nicht gefunden habt, egal ob im Ausland oder in der Schweiz, egal ob weiss, gelb, braun oder blau.

Nicht nur der Erzfeind der Kontroverse …………! Sondern auch gewisser Politiker..! Es Guets Neus! Völlig richtig.

Das Problem ist nur, dass sich viele Blog-Teilnehmer sehr schnell in ihren persönlichen Lebensentwürfen und Überzeugungen angegriffen fühlen und dann leider polemisch, verletzend oder einfach defensiv reagieren.

Ein bisschen mehr Selbstsicherheit in Bezug auf die eigenen Lebensentscheidungen, gerade so wie Sie es jetzt zeigen, würde mancher und manchem hier drin nicht schaden.

Ich denke es ist halt einfach so, dass unsere Beziehungswelt zu einer von Superlativen geprägten Utopie geworden ist, die- gerade dadurch- langlebige Beziehungen immer unmöglicher erscheinen lässt.

Es sind also nicht einfach die bösen Männer oder die bösen Frauen- gut, die manchmal auch- sondern vielmehr unsere kaum mehr erfüllbaren Ansprüche.

Zudem sollte man nicht vergessen, wie unsere heutigen Beziehungsmodelle überhaupt entstanden sind. Sie sind nämlich, wie so vieles andere auch, ein Produkt der Industralisierung.

Ich habe mir einmal ein paar Gedanken dazu gemacht und einen Blogbeitrag in meiner Internetheimat auf Freitag.

Zählt wirklich nur die Liebe? Guter, interessanter Text. Leider haben sich die Frauen aus der Diskussion verabschiedet.

Jetzt, wo es endlich etwas differenziert wird…. Da kam offenbar eine Single-Dok-Sendung gestern? Die Gefilmte, die gleichzeitig Suchende ist, sagt unter anderem das hier:.

Eine sehr ökonomische Aussage, eigentlich eine richtige Perle, sticht einem doch förmlich ins Auge, oder nicht? Ach, der beschäftigte Mensch des Jahrhunderts hat einfach keine Zeit mehr für seine Liebsten.

Dabei ist die durchschnittliche Anzahl Arbeitstunden pro Woche seit Beginn des Jahrhunderts alleine in Deutschland von 80 auf z.

Und seit Erfindung der Waschmaschine hat sich der Aufwand für die Wäsche um das sechsfache verringert. Zum Kochen brauchts- vor allem als Single- nicht viel mehr, als einen Mikrowellenherd.

Soviel Freizeit wie heute hatte der Mensch noch nie zuvor! Aber hier blödsinnig rumzugifteln, das bringt nichts.

Homosexuelle, Heterosexuelle und alle anderen Arten von Sexualitäten sind für mich allesamt gleich natürlich, mehr kann und will ich dazu nicht sagen.

Wenn Dir dieser Standpunkt Probleme bereitet, und Du offenbar lieber von mir explizit homophobe Sprüchlein hören willst- nun, dann bist Du bei mir an die falsche Adresse geraten.

Aber bitte, wenn Du Streit suchst und mich als Projektionsfläche dazu auserkoren hast…. Marcel, ich würde mich nicht auf die armseligen Provokationen einlassen.

Zwei, drei Leute hier drin sind nicht in der Lage zu Inhalten argumentativ Stellung zu nehmen. Nur schade, dass sie Ihre provokative, verächtliche Ader wohl nur im Internet ausleben.

Auf der Strasse wäre es wenigstens zum Zuschauen noch einigermassen spannend. Vieleicht sollten wir unsere sprichwörtlichen Hunde einfach… oh Gott, der Tierschutz, passuf: Jetzt muss ich aber ganz schwer aufpassen, was ich sage- für ein Weilchen weggeben… ah, Glück gehabt: Zu Beginn dieses Satzes hätte ich nicht gedacht, dass ich noch die Kurve kriege!

Man stelle sich einmal vor, was alles hätte passieren können Konjunktiv , wenn ich den Satz, meiner ursprünglichen Intention folgend, mit erschiessen beendet hätte- kaum auszudenken!

Marcel: Immerhin haben Sie Argumente, über die man diskutieren kann. Mindestens dies haben Sie den drei Damen voraus…. Was ich eigentlich in der Summe für ausgesprochen bemerkenswert halte, ist der Umstand, dass Pipi, die sog.

Wiederspenstige, Globetrotterin Katharina zähle ich mal nicht dazu et al. Selbstverständlich jenseits aller Logik, dafür mit purer Boshaftgkeit mangels Argumenten, wie auch schon festgestellt worden ist.

Dabei ist ihnen nichts heilig, nicht einmal ihre eigene Selbstachtung. Das dünne Band der Konventionen reisst hier meistens blitzartig und macht purem Männerhass Platz.

Wie gesagt: Oberhalb der Gürtellinie ist solchen Frauen nicht mehr beizukommen, unter gar keinen Umständen. Natürlich sind sie sich dann später- und das hat durchaus System- nicht zu schade, posthum die Opferrolle einzunehmen- in Verkennung von Ursache und Wirkung, versteht sich.

Dass sie Wind säen und deshalb Sturm ernten, kommt ihnen selbstveständlich gar nicht erst in den Sinn. Nein, und ich kann es nur noch einmal in aller Deutlichkeit wiederholen: Vor diesem Typus Frau- explizit vor diesem, das möchte ich betont haben!

Und ja: Diese Frauen- und nur diese! Ich bin ja sonst nicht in diesem Blog unterwegs, kenne die Teilnehmer nur von den letzten ein, zwei Themen und möchte deshalb kurz differenzieren.

Ehrlich gesagt, Marcel, hatte ich mit Pippi keinerlei Probleme, ich glaube sogar, dass wir einige Male durchaus die selben Ansichten hatten.

Die Widerspenstige ist mir nicht bekannt. Globetrotterin scheint mir einfach eine recht kindische Freude an der Provokation zu haben.

Das gibt es auf der anderen Seite jedoch auch in diesem Blog, und zu den zwei, drei von oben dachte ich mir auch Männer.

Ich verstehe das, wenn die Eltern einem an einen blöden Anlass mitschleppen, obwohl man doch viel lieber zu Hause spielen würde.

Da sie aber offensichtlich schon in einem Alter ist, in dem man schreiben kann, verstehe ich nicht ganz, was sie eigentlich hier will.

Marcel Zufferey: was soll denn dieser p. Gerade dich als Zahlenmensch sollte diese auch wissenschaftlich unredliche Trickserei im Angesichte anthropologischer Konstanten doch ziemlich nerven!

John: Selbstverständlich hat es hier drinnen auch männliche Voten, die jeder Beschreibung spotten- und nicht zu knapp, wenn ich ehrlich sein will.

Bei den von mir erwähnten Frauen handelt es sich aber um Konstanten, die in seltener Regelmässigkeit genaus dieselben Argumentationsmuster- die als solche immer klar erkenntlich sind- hervorklauben.

Und ich glaube nicht, dass es sich hier einfach um Provokatiönchen handelt, sondern um eine wirkliche Geistes- und Wertehaltung: Mann ist per se schlecht und böse.

Und das akzeptiere ich unter gar keinen Umständen mehr. Ronaldo: Ich denke, der Verdacht, bei Gender et al.

Das beeinflusst aber meine Grundhaltung gegenüber allen möglichen Sexualitäten und Identitäten- s. Marcel: eher umgekehrt — der Versuch, Heterosexualität zu demontieren bedient sich aller zeitgeistigen Progressivismen und kommt im Gewande der Orthodoxie daher, Diskurs findet nicht statt.

Aber nach der Gretchenfrage kann es so etwas wie Bisexualität eben gar nicht geben. Fragen sie nach! Wir alle haben z.

Oder im Kollegenkreis, siehe Krazy-Kat. Insofern kann ich auch sagen: ist doch überhaupt nichts dabei. Ronaldo: Natürlich gibt es eine falsche, bzw.

Es ist ganz einfach: Schweizerinnen, insbesondere solche aus urbanen Gebieten z. Ausländerinnen z. Schweizinnen leben nach dem Motto: yesterday you were a prospect, today you are a client.

Oder anders ausgedrückt: in der Anwerbungsphase — sofern sie dich wollen — geben sie alles wenn sie dich wirklich wirklich wollen, dann noch mehr — messbar an gewissen Aktivitäten…..

Dann heisst es: Wenn du nicht das und jenes machst, dann werde ich….. Dann gibts nur noch eins: auf die Zähne beissen.

Bei ausländischen Frauen sieht die Welt davor und danach meistens genau gleich aus. Sei es im Haushalt, Beruf oder Bett, Körperpflege, Kleidung, was auch immer.

Die Katze im Sack ist noch weitgehend dieselbe wie vor der Hochzeit. Die Meinung, dass Männer die solche Frauen heiraten, solche sind, die keine Schweizerinnen abkriegen, ist grundsätzlich falsch.

Es ist eher so, dass viele realisiert haben, dass es interessanter ist einen vollausgestatteten Porsche zu einem realistischen Preis zu fahren, als einen mittelmässig ausgestatteten VW Golf zum gleichen Preis und dann noch festzustellen, dass dieser kaum gekauft dauernd zickt.

Nach diversen Beziehungen mit Schweizerinnen und auch Ausländerinnen, weiss ich wovon ich spreche. Wäre ein paar Mal fast in die Falle gegangen bei Schweizerinnen , relaisierte dann aber wie der Hase läuft und habe mich abgeseilt.

Bin übrigens nun seit 7 Jahren mit einer Ausländerin aus unserem nördlichen Nachbarland verheiraratet. Die ist genau so anspruchsvoll und schwierig wie vor der Hochzeit.

Ich weiss ja nicht, welche Frauen Sie in Zürich getroffen haben, aber die, welche ich kenne sind ganz und gar nicht so.

Sie die Frauen haben vielleicht eine übertriebene Erwartungshaltung, aber die habe ich doch auch. Wenn man eine Frau auf Augenhöhe als Partnerin haben möchte, dann muss man auch in Kauf nehmen, dass sie die gleichen Ansprüche an das Leben stellt.

Und das ist heutzutage halt schwierig, da diese Ansprüche und die Realität von Beziehungen, sprich Familienplanung, nicht immer kompatibel sind.

Den Frauen vorzuwerfen, dass sie eigene Lebenspläne haben, nota bene etwas, vorauf wir Männer bei uns immer grausam stolz sind, finde ich ungerecht.

Natürlich gefällt mir die Situation auch nicht, schliesslich führt sie auch dazu, dass ich Single bin. Ich habe das versucht und es hat mich nicht glücklich gemacht.

Also: Schweizer Frauen haben ihre Ansprüche, und die haben sie ebenso wie die Männer verdient. Das macht die Partnersuche zwar schwieriger, aber wenn man dann die passende Frau findet, dann, und davon bin ich überzeugt, ist die Beziehung richtig gut.

Ich habe mich nie nach unten orientiert….. Der Punkt ist, dass ein grosser Teil der Schweizerinnen hohe Erwartungen hegen, aber im Grunde diesen hohen selbergesetzten Erwartungen nicht genügen.

Das ist nicht Fiktion sondern Realität. Klar haben auch Frauen ihre Planung und Ansprüche und klar ist es auch, dass sie diese wenn immer möglich ebenfalls ausleben oder realisieren sollen.

Die Sache unter einen Hut zu bringen ist aber nicht so einfach. Hier sind jedoch Schweizerinnen viel weniger bereit Kompromisse zu machen.

Sie lieben es z. Am Schluss heisst es dann: Du hast dich zuwenig um mich gekümmert, du trägst deinen Teil der Abmachung nicht bei usw.

Wenn sich die Möglichkeit bietet und man solche kennt auch bei bi-nationalen Ehen. Ich kann nur sagen: interessant was man da hört, wenn man bei einem Bier auf gewisse Themen kommt.

Osteuropäerinnen oder Deutsche kennenlernt und realisiert, dass ihre Auffassung von Familie, Arbeitsteilung, Rollenverteilung sich doch wesentlich von derjenigen von Schweizerinnen unterscheidet.

Noch mehr muss man dann staunen, wenn dies nach der Heirat auch den Tatsachen entspricht…. Warum wohl? Drachenflieger, Sie sprechen eben gerade nicht von den Frauen, die ich gemeint habe.

Die Frauen aus ihren Geschichten suchen sich einen Mann, der ihnen ein lockeres Leben ermöglicht. Die mag es durchaus geben. Auf Augenhöhe heisst für mich mit persönlichen und beruflichen Ambitionen und einem Lebensplan, der keinen Ernährer benötigt man möge mich nicht falsch verstehen, ich habe gar nichts gegen Frauen und Männer, die traditionelle Rollenmodelle vorziehen, es geht hier nur um persönliche Präferenzen.

Die Schwierigkeit dabei ist für mich, einen Konsens oder einen Kompromiss zu finden. Und ich sage lediglich, dass man von den Frauen nicht erwarten kann und darf, dass sie den Plan aufgeben, den wir oder ich mit Vehemenz verfolgen.

Wenn zwei Menschen sich auf die klassische Rollenverteilung einigen, dann ist damit beiden gedient. Finde ich super. Ich persönlich befinde mich einfach in der unangenehmen Lage, dass ich Frauen mit beruflichen Ambitionen, entsprechender Bildung und Interessen als ungemein anregend empfinde, aber gleichzeitig ebensolche Ambitionen habe.

Das in einer Beziehung mit familiären Zukunftsaussichten unterzubringen ist schwierig, denn und ich wiederhole mich, auf welcher normativen Grundlage soll man von einer Frau ein Zugenständnis erwarten, das man selber nicht machen möchte?

Immer mehr Frauen verdienen mehr als ihre Männer — in den USA in einem Fünftel aller Ehen. Es gibt Studien, die davon ausgehen, dass der Anteil der Haushalte, in denen Frauen mehr verdienen als Männer in den nächsten Jahren auf über 30 Prozent ansteigen wird.

Rotzfrech könnte ich jetzt die Emanzenfraktion hier drinnen fragen, warum Frauen jetzt plötzlich ebenfalls damit beginnen, sich nach unten zu vermählen….

Wie weiter unten gesagt, es geht mir nicht ums Einkommen, sondern um die grundsätzliche Positionierung im Leben. Im Ernst, es sollte für mich eine gewisse Ausgewogenheit in Bezug auf Ambitionen, Interessen und Fähigkeiten, vor allem intellektuellen, vorhanden sein, sonst wird es schnell langweilig.

Allerdings glaube ich, dass es erstens Ausnahmen gibt und zweitens diese Kriterien genügend weitläufig definiert sind, um nicht als 1 zu 1 Übereinstimmungen missverstanden zu werden.

Und, ganz wichtig, ich spreche nur von meinen Präferenzen. Verheiratet sein und Familie zu haben, heisst Verantwortung für andere übernehmen.

Nicht das ihr euch noch belästigt fühlt. Leider kann ich mich nicht unsichtbar machen, deshalb entschuldige ich mich dafür, dass ihr mich in der Öffentlichkeit wahrnehmen müsst.

Zurzeit geniesse ich zwanglose Ferien in Asien, und wenn ich später mal das Glück suchen sollte, werde ich es wohl da finden. Ansonsten scheints Ihnen aber nicht an Humor zu fehlen.

Eine Qualität, die meines Erachtens viele Frauen schätzen. Sogar Schweizerinnen. Klar, die Frage ist nur, ob man sie auch eingeht, wenn man viele Alternativen hat.

Falls ja, gut, falls nein ist es halt eher eine Zweckentscheidung. Ich will das nicht bewerten, glaube aber im ersteren Fall ist die Wahrscheinlichkeit grösser, glücklich zu sein.

Hmmm, und Sie finden wirklich keine oder möchten Sie einfach lieber in einer anderen Liga mitspielen? Das ist nicht selten das Problem.

Vielleicht die Anforderungen an die Äusserlichkeiten etwas runterschrauben? Danke für die Ratschläge, aber ich spiele in den hiesigen Ligen nicht mehr mit.

Ich guck zu…Passivsportler äben…. Ist es ein Problem? Wo ist das Problem, wenn man in anderen Ländern eher jemand findet, der den eigenen Wünschen näher kommt?

Nein, seh ich nicht als Problem an sich. Wenn beiden damit gedient ist. Allerdings sehe ich die ökonomischen Ungleichheiten zwischen hier und dort als Problem, wenn sie eine Auswirkung darauf haben, was sich die Frauen dort wünschen können.

Das ökonomische Ungleichgewicht ist natürlich gegeben, aber mir erschliesst sich nicht ganz, inwiefern es einschränkend wirken soll in Bezug auf die Ehe mit einem Erst Welt Ausländer.

Vor allem ist es ja noch immer allermeistens eine freie Entscheidung, eine Ehe einzugehen oder nicht. Gehört hier hin: Klar, die Frage ist nur, ob man sie auch eingeht, wenn man viele Alternativen hat.

Globetrottel hat recht: die verschwuchtelten Männer siehe oben schaffen sich selber ab. Zuerst das Rauchen und das Saufen, dann die Armee, dann die Neutralität, dann den Kapitalismus, dann die Suveränität über die eigenen Hoden.

DAS nenn ich mal Dekadenz! Das gilt auch für den Kapitalismus als die vor-militärische Variante des Krieges. Und wer verloren hat, ist verloren.

Entweder verstehe ich das gar nicht, oder ich verstehe das nur allzugut?!? Aber wo du recht hast, hast du recht: Hab auxh schon Y-Chromosomenträger getroffen, die nicht mal mehr mit den Hoden denken.

Ist aber glaub auch besser so, wenn sie unter diesen Umständen das Denken ganz aufgeben, glaub? Gönne allen binational Verpaarten ihr Glück, besonders wenn das auch für die jeweiligen PartnerInnen zutrifft.

Aexgüsi, das tönt ja wirklich wie im Online-Katalog. Ob sich das wirklich nur auf die Körpergrösse bezieht? Auffälig ist auch: Als ausländische Partnerinnen der glücklichen CH-Männer werden fast ausschliesslich Asiatinnen, Südamerikanerinnen und Osteuropäerinnen genannt.

Wo bleiben denn nur die Deutschinnen, Französinnen, Belgierinnen, Amerikanerinnen, etc.? Sex wis well: Wo die Liebe hinschlägt, bleibt kein Auge trocken.

Und die Liebe anerkennt weder nationale noch religiöse noch sozial-kultutrelle Grenzen. Die lieben Erwartungshaltungen.

Dort liegt der Hund wohl begraben. Und das beginnt leider schon bei Versuch, neue Bekanntschaften zu schliessen. Und beruht auf Gegenseitigkeit, wohlgemerkt.

Alles lässt sich kaufen, direkt oder auch indirekt. Ein Schelm wer schlechtes denkt! Alles ist käuflich und verkäuflich.

Körperliche und geistige Arbeitskraft, Ideen, Kreativität, Engagement. Was hindert dann daran anzuerkennen, dass auch Sexualität ver- käuflich ist?

Und was sollte dann daran hindern anzuerkennen, dass auch persönliche Moral und Integrität ver- käuflich sind? Wirtschaft und Politik machen uns das jeden Tag vor.

Das ist Kapitalismus in Reinkultur. So alla, nützt du mir so nütz ich dir? Kein Wunder straucheln da manche totalitären Ideen..

Zum Glück hat sich Prostitution in jeglicher Form als sehr krisenresistent erwiesen.. Was sich Jahre bewährt hat sollte man eigentlich getrost als probates Hilfsmittel in die Ueberlebensstrategie aufnehmen und wieder als Studienfach einführen..

Mustermann: Prostitution kennen Sie wohl nur aus der Sicht des zahlenden Kunden. Mal hinter die Kulissen schauen und Hirn einschalten! Das ist wohl eher ein Spruch von Mann zu Mann.

Aber es soll ja Menschen — hauptsächlich Männer — geben, die nich nur sich selbst verkaufen, sondern auch ihre PartnerInnen und Kinder.

Oder besser gesagt: Sie opfern selbige auf dem Altar des Grossen Gottes Mammon. Da muss ich leider sagen, dass mich Ihr Verhalten hier die letzten paar Tage abstosst.

Es mag ja cool sein einen provokanten Beitrag zu schreiben, aber es sollte dann sichtbar sein, dass es zynisch gemeint ist.

Wenn jemand aber eugenisches schreibt, wie Sie das gestern taten, ist für mich eine Grenze überschritten. Ich finde, ein Minimum an Respekt darf hier von allen gefordert werden.

In dem Sinn, was ich von Ihnen halte: Ich habe echt Mühe, Ihnen dieses Minimum an Respekt entgegenzubringen, wenn sie dieses Spiel treiben.

Katharina: Ich streite mich äusserst ungern mit Frauen. Deshalb habe ich das Niveau einiger Ihrer Äusserungen auch nie kommentiert.

Respekt erwarte ich von Frauen auch nicht, höchstens Solidarität. Diesbezüglich könnte so manche Frau von Männern noch so einiges lernen.

Die wissen nämlich, was Solidarität ist — und sie wissen auch, was Anbiederung ist und lachen sich hinter dem Rücken mancher Frauen ein Loch in ihren Bierbauch!

Richtig, ich meine Körpergrösse, meine Frau ist gerade mal 43kg schwer. Was ich hier ausdrücken will, ist dass sich meine Frau nicht von ihrer eigenen Schönheit betören lässt und Prinzessin spielt, sondern sich wie jede normale Frau um die Bewältigung des Alltags kümmert.

Wenn ihr beide glücklich seid, wünsche ich euch ehrlich, dass ihr das noch lange sein werdet! Meine Mutter war Ausländerin, als sie von 50 Jahren einen Schweizer heiratete.

Sie traf schon damals auf die gleichen Vorurteile. Sie und ihre Landsfrauen Italienerinnen waren damals begehrt weil hübsch, charmant, intelligent, arbeitsam und gute Köchinnen und Hausfrauen.

Heute: Meine Schwiegertochter stammt aus dem Ostblock und ist im Vergleich zu ihren gleichaltrigen Geschlechtsgenossinnen in der Schweiz unendlich viel gepflegter, charmanter, hübscher.

Dazu gebildet und eine gute Hausfrau, ohne unterwürfig zu sein. Sie vertritt ihre Meinung dezidiert, ohne die verbissene Emanze rauszuhängen.

Ich verstehe jeden Schweizer, der nichts mit den verbissenen, humorlosen und ungepflegten Schweizerinnen anfangen kann — bin auch eine:- aber doch etwas anders geprägt.

Frauen — besinnt Euch auf das Frausein — es macht viel mehr Spass als auf der Gleichberechtigung herumzuhacken und sich wie ein Mann zu kleiden und zu benehmen.

Sie sind noch durch den Einfluss Ihrer Mutter geprägt, daher noch ein wenig offen. Wenn aber Generationen von Vorurteilen eine Abneigung gegen alles fremde aufbauen….

Luise preist die gute Hausfrau und Köchin an,deshalb an dieser Stelle eine Frage an die Männer: Ist das für euch bei der Partnersuche ein wichtiges Kriterium, dass eine Frau eine gute Hausfrau ist?

Würdet ihr euch wünschen, dass eure Partnerin zuhause bleibt und sich dort um alles kümmert? Oder spielt es schlussendlich keine Rolle, ob sie am Herd steht oder eine Kaderstelle hat, so lange es sonst passt?

Oder hat das eine oder andere doch seine Vorteile? Frei nach Auguste.. Na mit Kaderstelle spiltl kochen keine so grosse Rolle mehr, da ja der 3 Sterne Koch auf Bereitschaft ist.

Die eine mit Kind im Arm. Die andere: Was für ein herziges Baby, wo lassen Sie vögeln? Also ich sage es ganz ehrlich: Ja, ich finde es von Vorteil, wenn sich von einem Paar einer vorrangig um den Haushalt kümmert.

Was dann nicht heisst, dass die ganze Arbeit an dieser Person hängen bleiben muss es gibt je nachdem auch die Option Putzfrau sic etc.

Es muss auch nicht unbedingt die Frau sein, aber in der Regel ist sie es eher als der Mann. Als absolut entscheidend für den Erfolg einer Partnerschaft sehe ich dies aber nicht an, da sind andere Dinge wichtiger: dass man an einem Strick zieht, den Partner ernst nimmt und probiert ihn glücklich zu machen.

Probleme gibt es dann, wenn nicht ausgehandelt wird, sondern einfach vorausgesetzt wird. Ich bin selber der totale Kopfarbeiter, habe zwei linke Hände.

Mit meiner thailändischen Frau habe ich genau das, tolle Köchin, Gärtnerin, Krankenpflegerin und Haushälterin.

Sie ist glücklich mit ihrer Rolle. Da macht das Zusammensein doch keinen Spass. Aber spass macht es schon, wenn die veranlagung dazu vorhanden ist.

Was aus den Kommentaren der Männer hier hervor geht ist die spürbare Angst, von der Evolution als Auslaufmodell eingestuft zu sein.

So ist das nun mal mit der Evolution…! Lach sclapp, das mit den Amazonen hatten wir doch schon mal, oder? Wer soll denn all das Geld verdienen bei dieser tollen Evolution?

Erinnert mich irgendwie an den Film: Planet der Affen. Ich lese hier viele Kommentare von Männern, die von ihren Erfahrungen berichten.

Die Kommentare von Frauen mit Erfahrung gehen in die gleiche Richtung. Der Rest der weiblichen Kommentare zeugt vom Wunschdenken, Schlechtreden und Besserwissen, und das substanzlos, wie dieser Quatsch, viel zu primitiv um sich zu eschoffieren.

Echauffier Dich nicht, Globine, manchen ist nicht Rechtschreibung in die Wiege gelegt worden sondern Selbstbewusstsein…. Danke, Patrick.

So fängt das an. Ja, gut gereist. Ich habe einiges dazu gelernt, gesehen, interessante Gespräche geführt, mehr oder weniger gescheite Menschen kennengelernt, alte steinerne Löwen besichtigt.

Nein, Patrick, Kykladen. Delos etc. Da ich mit 2 grossen Hunden reise, kann ich z. Fliegen mag ich meinen Hunden nicht zumuten. Vielleicht gibts ja in Darwins Universum tatsächlich ein Plätzchen für ausrangierte, einsame Feministinnen, wie sie?

Irgend ein ideologisches Abstellgleis, zu dem sich ab und zu ein netter Kerl wie ich hinverirrt, um ihrem Schrott ein wenig zu widersprechen.

Sonst erinnern sich die Weibchen wieder an die gute alte Parthenogenese. Und dann stehen die Männlein — soweit es denn noch solche gibt, ziemlich bescheuert da.

OK, die Komodo-Waraninnen bringen parthenogenetisch ausschliesslich Männlein zur Welt. Von der Evolution ausgesclossen wird, wer sich nicht fortpflanzt.

Wahrscheinlich ist Ihr Kommentar eine blosse Provokation und deshalb witzig. Andernfalls mal im Ernst, wenn Sie glauben, dass 1. Hierfür dann mein Beileid.

Hurra — alle zufrieden! Blattläuse, gewisse Warane und gewisse Seeigel , wenden letztere nur in ausgesprochenen Notsituationen an. Globetrotterin: Genau, so ist das mit der Evolution….

Guten Rutsch in die eigene Abschaffung! Globetrotterin, wenn Du schon von Evolution sprichst: Was für eine Geburtenrate bringen die Schweizerinnen zustande?

Aha… Und wieviele braucht es um im Sinne der Evolution zu überleben? Und warum haben wir in der Schweiz überhaupt noch ein Bevölkerungswachstum?

Das Schweizer Frauen keine Männer mehr brauchen, das ist mir längst klar. Mal abgesehen davon, dass man deren Geld schon noch gerne nimmt und sie nach dem Rauswurf als Zahltrottel behalten will.

Aber dass Du das für ein im evolutionären Sinn überlebensfähiges Modell hältst, zeugt von Deiner bodenlosen Ignoranz. Urs…dein Kommentar gefällt mir.

Zahltrottel…ich bin Gott sei dank keiner…aber ich kenne genug davon und es trifft den Nagel so auf den Kopf. Aber Eizellen!

Die sah nämlich GANZ anders aus, und hatte auch einen GANZ anderen Charakter, els das Genmaterial, woraus sie gebastelt wurde. So von wegen dem Klonen.

Haben Sie sich darüber schon mal Gedanken gemacht? Das geht nämlich ungefähr so:. Frau trägt von Geburt an eine gewisse Zahl von Eiern in ihrem Leib.

Ab Beginn der weiblichen Fruchtbarkeit geht monatlich eins davon — naja: verloren? Es verbleibt also eine gewisse Anzahl. Und Klonen geht jetzt so: Bauch Eierstock auf — Eier raus — Bauch Eierstock zu.

Es müssen nämlich möglichst viele Eier zur Verfügung stehen, um die weiteren Schritte vorzunehmen, die da sind: Ei kommt in Nährlösung — Ei wird mechanisch Mikropipette oder so zur Zellteilung angeregt.

Ein Ei von vielen SEHR vielen! Ansonsten: Goodbye! Also: 1. Teilung und sogar 2. Aber zum Dritten? Die Methode wird schon noch verbessert.

Männer schaffen es ganz sicher, sich selbst abzuschaffen, da hege ich auch nicht den geringsten Zweifel. Versuchen Sie es mal mit eine Psychotherapie oder einer stationären Behandlung, Globi, und bemühen Sie nicht ständig den Feminismus, um ihren offenbar grenzelosen Frust abzureagieren!

Schauen Sie, mir ist es eigentlich egal, ob die Männer abgeschafft werden, solang die Menschen überleben. Und die Männer arbeiten seit vielen Jahren sehr intensiv daran, jenes zu verhindern.

Wenn sie als am Schluss nur die Männer ausrotten, so geschehe es. Allerdings wäre es doch schade, nicht? Ich bin sicher, auch Sie, Globine, haben schon ganz anständige Typen getroffen, von denen Sie sogar den einen oder anderen Körperteil geschätzt haben ich meine natürlich vor allem ihr Hirn, ihren Mund und vielleicht noch ein paar weitere Organe.

Patrick: Frau könnte ja sowas wie die Arche Noah organisieren und die paar brauchbaren Männer retten. All zu überfüllt wäre es auf meiner Arche allerdings nicht.

Leute, gehet hin und ruhet in Frieden. Die Globetrotterin ist bekannt für nicht fertig Gedachtes und allerlei Provokationen, kaum wert, dass man das überhaupt zur Kenntnis nimmt.

Also eine Bewegung, die bereits eine Frauenquote für Legosteine! Meines Wissens gibt es nur noch in Nordkorea ein Einparteiensystem. Der Feminismus ist ein Einparteiensystem- das letzte, das in Europa existiert hat, war die SED.

Dem Feminismus erwächst langsam aber sicher Konkurrenz. Und der politische Durchbruch erfolgt voraussichtlich nächstes Jahr.

Dass das nicht alle Kreise gleichermassen erfreut, ist klar. Für die einen Feministinnen dürfte dann sogar endlich der seit mindestens zwanzig Jahren herbeigesehnte Geschlechterkrieg ausbrechen- wohlgemerkt NICHT für die Frauen allgemein!

Ich sah schon, wie extrem provokant globe schrieb. Spindoktorenpraxis, 1. Was ja besagt, dass Globe den Spin setzte. Eigentlich wäre das ein Beitrag gewesen, wo am besten geschwiegen und übergangen würde.

Aber einige liessen sich provozieren. Auch ich habe da meine Schwächen und wie fufi richtig sagt, auch ich reagiere pavlovianisch.

Und oft ist die Person, mit deren emotionalen Knöpfen gespielt wird, ziemlich ausgeliefert. Es ist grausam, und doch geschieht es oft.

Es ist so, dass ich einige Leute respektiere und dann eben bei ihren Ausfällen Mühe mit meinem Respekt ihnen gegenüber habe. So im sinn von keep your cool.

Ich habe einfach immer mehr Mühe mit diesen Feindbildern, die umhergeworfen werden. Und da meine ich auch, dass Globe massiv eine Grenze überschritten hat.

Inhaltlich siedle ich ihren Beitrag ungefähr bei Eugenik ein. In dem Sinn ist die Reaktion der anderen sehr verständlich.

Weiter unten geht es heute ja ähnlich weiter. Mein Eindruck ist, dass der ganze Ton hier diese Woche eben im Allgemeinen abstossend, respekt- und lieblos geworden ist.

Wollen sie mir drohen? Andererseits fressnapfkundin. Dies ist eine Referenz auf eine private E-Mail. Sie und ich haben nie privat E-Mail Kontakt gehabt.

Wie gelangt dann diese Information an Sie? Es ist nicht das erste Mal, dass mir solche Referenzen auffallen und ich glaube immer weniger, dass es Zufall ist, denn sie sind ja in einem Metier, wo gezielte treffende Wortwahl essentiell ist.

Haha, selten so einen Käse gelesen. Die Evolution wird vielmehr dafür sorgen, dass feminisierte Gesellschaften aussterben. Alle Nationen haben ebenso wie alle Personen gleiche Rechte, aber auch gleiche Pflichten.

Die eine Hauptpflicht vor allen anderen: mitzuarbeiten am sozialistischen Aufbau der Welt. Es mag für den ersten Augenblick hart erscheinen, wenn wir den Angehörigen der früher herrschenden Klasse nicht nur ihre früheren Vorrechte nehmen, sondern ihnen auch die Rechte vorenthalten, die jeder Werktätige besitzt.

Es ist ein Akt der Notwehr, eine Forderung der Selbsterhaltung. Helft mit am sozialistischen Aufbau. An allen Grenzen steht der Feind, der Kapitalismus.

Wir müssen uns seiner erwehren. Wir müssen dabei im Auge behalten, dass dieser Kampf eine ganz andere Form annehmen wird als im imperialistischen Kriege.

Wir müssen eine wahrhaft revolutionäre Strategie entwickeln. Wir werden unseren Feldzugsplan aufstellen, hier, sofort, in aller Öffentlichkeit.

Wenn früher die Feldherren bemüht waren, ihren Feldzugsplan möglichst geheim zu halten, wenn früher die Geheimhaltung geradezu eine Vorbedingung für das Gelingen einer Schlacht war, so ist dies bei uns völlig anders.

Wir haben das stärkste Interesse daran, dass unser Feldzugsplan natürlich nicht etwa jeder taktische Einzelzug, sondern das politische Ganze möglichst überall bekannt wird.

Wir rechnen sehr stark mit der Tapferkeit unserer Genossen in den Roten Armeen. Wir erwarten sehr viel von ihnen.

Wir rechnen aber ebenso stark mit den Genossen auf der anderen Seite der Front. Wir setzen die Armeen der kapitalistischen Westmächte in unsere Berechnungen ein, bis zu einer gewissen Grenze als Passivum, von dieser Grenze ab als Aktivum.

Vorläufig gehorcht die Mehrzahl der Soldaten in den Ententearmeen noch den Befehlen ihrer Offiziere. Aber das wird nicht ewig so weiter gehen.

Mit diesen Tatsachen dürfen und müssen wir rechnen. Keine übertriebenen Hoffnungen, aber auch kein übertriebener Pessimismus!

Wir müssen heute unser eigener Generalstab sein. Hängt die Karte auf, Genossen! Nord front. Die finnische und nordrussische rote Armee werden einem gemeinsamen Kommando unterstellt.

Die ostfinnischen Bahnen sind bis zur Endstation, die westfinnische ist bis Uleaborg in unserer Hand. Bei Uleaborg ist ein Kampf mit schwedischen Interventionstruppen im Gange.

Archangelsk ist eingenommen. Um Murmansk wird augenblicklich gekämpft. Dort wird es wohl den Ententetruppen gelingen, auf dem Seewege zu entweichen.

Omsk ist von der roten Armee besetzt. In Tomsk und Krasnojarsk war ein Arbeiteraufstand erfolgreich. Die Konterrevolution wird aber in diesen Gebieten bald liquidiert sein.

Irkutsk ist fest in der Hand des neugebildeten Sowjets. Wladimir-Ulinsk und Nertschinsk sind von Partisanenabteilungen eingenommen worden.

Auch im fernen Osten machen unsere Partisanenabteilungen Fortschritte. Ein Arbeiteraufstand in Wladiwostok ist von den englischen, französischen, italienischen und japanischen Interventionstruppen niedergeschlagen worden.

Es gelang jedoch einem Teil der roten Arbeiterwehr, sich zu den Partisanen nach Sutschan durchzuschlagen. Starke rote Kräfte wurden bereits von der Uralfront nach dem Fernen Osten dirigiert, wo schwere Kämpfe zu erwarten sind, wenn wir Wladiwostock nicht sofort einnehmen.

Alle deutschen und russischen Truppen, die in der Krim, in der Ukraine und in Bessarabien freigeworden sind, haben sich süd- und westwärts bewegt.

Etwa hundert französische Soldaten sind desertiert und zur roten Armee übergegangen. Nach dem Verlassen des Hafens begann ein französischer Panzerkreuzer die Stadt zu bombardieren.

Darauf wurde das Feuer gänzlich eingestellt. Es ist anzunehmen, dass an Bord eine Meuterei ausbrach, oder wenigstens, dass sich die französischen Matrosen weigerten, die Stadt zu bombardieren.

Die Schwarze Meer-Armee hat Befehl erhalten, sich südwärts in Marsch zu setzen und in der Linie der drei Festungen Rustschuk, Schumala, Warna Stellung zu beziehen.

Die Ost-Donauarmee erhält den Auftrag, die Donaulinie bis zum Eisernen Tor unter allen Umständen zu halten gegen Angriffe, die von den Ententetruppen in Bulgarien zu erwarten sind.

Die Enteritetruppen in Bulgarien sind nicht allzu stark. Die Auf Standsbewegung, die zuerst unterdrückt wurde, nimmt wieder zu. Aus Konstantinopel liegen noch keine Nachrichten vor.

Es sind Kämpfe im Gange, deren Ausgang noch ungewiss ist. Wir müssen Kräfte freibekommen, um sie für den Kampf im Westen umgruppieren zu können.

Erst wenn uns das gelungen ist, werden wir imstande sein, dem Vormarsch des Feindes auch im Westen wirksam zu begegnen. Die Lage im Süden ist noch reichlich ungeklärt.

Das können wir, Genossen, dazu sind wir stark genug. Die Wiener Volksarmee übernimmt die Verteidigung des Frontabschnittes Linz bis nördlich Marburg.

Wir kommen nun zu der am meisten gefährdeten Stelle, zur Westfront. Hier sind wir auf die Rheinlinie zurückgegangen.

Wir werden dem Gegner den Rheinübergang so schwer wie möglich machen. Wir dürfen uns aber nicht der Illusion hingeben, dass wir die Rheinlinie lange halten können.

Aus zwei Gründen. Erstens: Die Westarmee hat im Weltkriege Entsetzliches erduldet. Ihre Bestände wurden in den letzten Monaten des Weltkrieges furchtbar dezimiert.

Die Truppen sind erschöpft. Zu einem Teil sind sogar die Kampfverbände völlig aufgelöst. Trotzdem haben sich die Mannschaften der Nachhut in den letzten Tagen nach dem Bruch des Waffenstillstandsabkommens bewundernswert geschlagen.

Wir dürfen uns aber dadurch nicht täuschen lassen. Wir müssen die Widerstandsfähigkeit und die Kampfkraft der Westarmee richtig einschätzen und uns die besonderen Gründe der letzten Erfolge vor Augen halten.

Wir dürfen diese Wirkung aber nicht zu hoch einschätzen. Die Truppen standen vor der Alternative: Gefangennahme oder Kampf.

Etwas anderes gab es nicht. Auch eine Flucht hätte unweigerlich mit der Gefangennahme geendet. Der Rückzug über den Rhein ist nur möglich, wenn der Übergang militärisch gesichert wird.

Hinzu kam, dass die am Kampf beteiligten Vorhuttruppen der Entente den deutschen Nachhuttruppen nicht sehr überlegen waren. Schwere Artillerie war fast gar nicht am Kampf beteiligt.

Ihre Angriffe waren lau und energielos. Das Feuer schwach. Die Truppen scheinen sich teilweise am Feuergefecht überhaupt nicht beteiligt zu haben.

Das ist der zweite Grund. Die Ententetruppen sind noch nicht genügend demoralisiert. Ich gebe nun einem Delegierten der Westfront das Wort zu einem eingehenden Bericht über die Kampflage.

Der Delegierte der Westfront: ,,Genossen! Nachdem die Gefahr der Umzingelung für den Nordflügel der Westarmee abgewehrt war, erwiderten wir das Feuer der Ententetruppen zunächst an keiner Stelle mehr.

Diese Linie hatten wir zur Deckung des Rückzuges ausgesucht. In zweitägigen Kämpfen gelang es den Ententetruppen nicht, diese Linie zu durchbrechen.

Trotzdem setzten wir den Rückzug fort. Auf der Strecke Bonn —Bingen ist der Rheinübergang fast überall vollzogen. Der Rückzug wurde zuerst vom Gegner nicht bemerkt, der mit Rücksicht auf seine schweren Verluste schon begonnen hatte, sich einzugraben, und unsere verlassenen Stellungen noch mehrere Stunden lang mit Trommelfeuer belegte.

Von morgen früh ab ist der Rhein die Grenze zwischen den beiden Armeen. Jeder Versuch der Gegner, den Rhein zu überschreiten, wird von uns hartnäckig bekämpft werden.

Anders ist die Lage im Norden. Es gelang der gegnerischen Vorhut, in München-Gladbach einzudringen, das aber von zwei deutschen Divisionen, die bei Wesel den Rhein überschreiten sollten, sofort wieder genommen wurde.

Wir haben daraufhin Aachen gestern morgen aufgegeben. Wenn der im Gang befindliche Angriff auf Rheydt und München-Gladbach Erfolg haben und zum Durchbruch führen sollte, ist damit zu rechnen, dass 4 bis 5 deutsche Divisionen abgeschnitten und gefangen genommen werden.

In ungefähr 48 Stunden wird der Rheinübergang auch im Norden überall vollzogen sein. Der Zentralrat der Roten Arbeiterwehren im Ruhrgebiet hat beschlossen, die Rheinlinie unter allen Umständen zu verteidigen.

Zusammenfassend glaube ich sagen zu können, dass wir stark genug sind, die Rheinlinie von der holländischen Grenze bis Basel gegen alle Angriffe zu verteidigen.

Da die niederländische Neutralität jedoch kampflos aufgegeben worden ist, besteht die Gefahr, dass unser rechter Flügel nördlich des Rheins umgangen wird.

Wir haben deshalb sofort eine Note an die niederländische Regierung gerichtet und sie ersucht, den Schutz der holländischen Neutralität selbst aufzunehmen, da wir uns sonst gezwungen sähen, auch in Holland einzumarschieren.

Ich teile diesen Optimismus nicht. Die Zerstörung aller Anlagen, die den einrückenden Gegnern von Nutzen sein können, ist vorzubereiten.

Alle Ersatztruppenteile und neugebildeten roten Formationen müssen marschbereit gehalten werden, um jederzeit zurückgenommen werden zu können.

Es müssen alle Vorbereitungen zur illegalen Zersetzungsarbeit im Rücken des Gegners getroffen werden.

Gleichzeitig schlage ich vor, den Westmächten nochmals ein Waffenstillstandsangebot zu unterbreiten. Wir werden ihnen mitteilen, dass wir nochmals um Waffenstillstand ersucht haben.

An die Inder, Marokkaner und Neger in den Reihen der Ententetruppen ergehen besondere Aufrufe. Bevor ich die Aussprache über diesen Punkt eröffne, verlese ich einige inzwischen eingelaufene Telegramme.

Es lebe die proletarische Revolution. Soldatenrat Nordfront Wir protestieren gegen Ententeeinmarsch und gegen kampflose Aufgabe der Neutralität.

Unsere Sympathie gehört der roten Staatenunion. Opposition der Sozialdemokratischen Partei Hollands Englische Truppen in Eiderstedt gelandet.

Marschieren eideraufwärts. Arbeiterrat Husum Rote Arbeiterwehr von Hamburg-Altona-Wandsbek und Harburg ist mit roten Soldaten und Matrosen ausgerückt, um von Engländern besetzte Schleuse in Brunsbüttelkoog wieder zu erobern.

Zentralrat Hamburg Und nun eine gute, eine unerwartet gute Nachricht! Hört, Genossen: Als die Niederlage der französischen Landungstruppen in Russland und Rumänien bekannt wurde, proklamierte der Arbeiter- und Soldatenrat von Konstantinopel vorgestern abend die Räterepublik.

Ententetruppen verhielten sich zunächst neutral. Dann erhielten sie Befehl, gegen die Revolution vorzugehen. An Bord der Schiffe meuterten die Matrosen.

Die roten Soldaten und Matrosen kamen wieder an Land. Gestern abend erschien die französische Schwarzmeerflotte vor dem Bosporus und verlangte freie Durchfahrt.

Wurde verweigert. Darauf zog sich die Flotte wieder zurück. Heute früh ist sie wiedergekommen und unter roten Fahnen im Hafen von Konstantinopel eingelaufen.

Es lebe der Bund der Sozialistischen Rätestaaten! Der internationale Soldatenrat von Konstantinopel Minutenlang stürmischer Beifall.

Genossen, wir freuen uns über diese gute Nachricht. Im Osten werden wir unaufhaltsam fortschreiten. Im Westen aber haben wir noch manche Nuss zu knacken.

Sie müssen jetzt auch den zweiten Schritt tun: sie müssen lernen, für die Revolution zu kämpfen. Wir beglückwünschen die Genossen in Konstantinopel zu ihren Erfolgen und fordern sie auf, den Kampf sofort weiterzutragen.

Adrianopel und die Halbinsel Gallipoli sind sofort zu besetzen. Die Dardanellen müssen gegen alle Angriffe verteidigt werden. Fliegerangriffe auf Düsseldorf, Mainz, Frankfurt und Mannheim sind von unseren Fliegerstaffeln abgewehrt worden.

Einige haben sich sogar bereit erklärt, aktiv auf Seite der Revolution weiterzukämpfen. Ihr dürft nichts Unmögliches von uns verlangen.

Wir sind noch nicht so weit, um zum bewaffneten Aufstand schreiten zu können. Aber wir bereiten ihn vor.

Frankreich ist jetzt frei vom Feinde. Der Friede ist gesichert, der Kaiser geflohen. Weshalb wird jetzt der Krieg wieder aufgenommen? Wir sind aber nicht bereit, den Krieg weiter zu unterstützen, wenn er auch in rechtsrheinisches Gebiet vorgetragen werden soll.

Die deutschen Truppen ziehen sich kämpfend auf den Schwarzwald zurück. Ein Angriff auf Kehl ist abgeschlagen worden. Roter Soldatenrat der Das ist schlimm, Genossen, aber das bedeutet: Bürgerkrieg in Frankreich.

Vorläufig ist es noch nicht so weit, Genossen. Ich bin dafür, dass ihr den Plan des Genossen Lenin annehmt. Desto eher wird unsere Arbeit von Erfolg gekrönt sein.

Die Rheinlinie wird noch 10 Tage gehalten. In Holland rücken die Ententetruppen in Eilmärschen nordwärts vor und haben die Maas überschritten.

Wir verhandeln dann nur noch mit der in Holland gebildeten neuen deutschen Regierung, die sich bereits zur Annahme dieser Bedingungen bereit erklärt hat.

Es ist natürlich gar nicht daran zu denken, dass wir diese Bedingungen annehmen. Mag die Entente die neue Regierung in Amerongen anerkennen!

Das kann uns nur recht sein. Eine Regierung ohne Land, eine Regierung ohne Anhänger, wenn man nicht gerade die Ententetruppen als ihre Anhänger betrachten will.

Die erste Tat dieser neuen Regierung ist glatter Landesverrat. Die Waffen sollen niedergelegt und an die Entente ausgeliefert werden. Was denkt ihr, Genossen, wie wird die Front auf diese Flugblätter reagieren?

Dieser Aufruf wird vielleicht Erfolg haben bei den Etappenoffizieren, bei den Offizieren, die das Ende des Krieges in der Heimat abgewartet haben. Er wird aber wenig Erfolg haben bei den Offizieren der Westarmee.

Die letzten Monate in Frankreich und Belgien sind eine gute Vorschule für die Revolution gewesen. Es gab nur Rückzug, harten Kampf gegen den nachrückenden Gegner.

Verluste, viele Verluste. So haben wir die letzten Monate zusammen gelebt, gekämpft und gelitten. Die Mehrzahl der wirklichen Frontoffiziere wird daher ihre Mannschaften auch jetzt nicht verlassen.

Vielleicht wäre das alles anders, wenn die Revolution weiter nichts gewesen wäre als Defaitismus. Jetzt aber wissen wir, wofür wir weiterkämpfen.

Alle Elemente, die sich weigern, mit uns zu kämpfen, werden als Kriegsgefangene behandelt. Es gelang mir, die Maas noch kurz vor den Ententetruppen zu überschreiten.

China soll in den Kampf gegen die russische Revolution eingereiht werden. Alle französischen, englischen und italienischen Schiffe im Mittelmeer sollen sofort im Schwarzen Meer eingesetzt werden und nötigenfalls den Durchgang durch die Dardanellen erzwingen.

Die Franzosen, die vorher die stärksten Befürworter dieses Plans gewesen sind, hatten plötzlich Bedenken, als die ersten Nachrichten über die Meuterei in der Schwarzmeerflotte eintrafen.

Die Vertreter Frankreichs weigerten sich zunächst, diese Desperadopolitik mitzumachen. Wilson hat sich geweigert, diese Politik, die seinem Programm völlig widerspreche, mitzumachen.

Alle in englischen und französischen Häfen liegenden Schiffe werden in fieberhafter Eile für den Truppentransport vorbereitet. Um die furchtbaren Verluste durch Minen, vor allem durch Treibminen zu vermindern, werden Tausende von Klein- und Fischereifahrzeugen in den Minensuchdienst eingereiht.

Allerdings dürfte nur die Hälfte davon den festen Boden erreicht haben. Es kommen aber noch mehr, viel mehr! Sie sollen alle in Schleswig-Holstein und an der Ostseefront, die man bis nach Petrograd auszudehnen hofft, eingesetzt werden.

Der Kapitalismus macht gewaltige Anstrengungen, um die junge Revolution zu unterdrücken. Sie setzen alles auf eine Karte, aber es ist die einzige Karte, die letzte Karte, die sie noch haben.

Wenn Russland und Deutschland, die Donauländer, der Balkan und die Türkei zusammenhalten, so sind sie in einigen Jahren unüberwindlich.

Dazu darf es nicht kommen, sagen sich meine kapitalistischen Landsleute. Deshalb wollen sie jetzt gleich, solange sie noch Millionenarmeen unter den Waffen haben, die Revolution niederschlagen oder wenigstens auf das östliche Europa und das asiatische Russland zurückwerfen, deshalb wollen sie alle Industriegebiete vom Herd der Revolution abriegeln.

Russland allein, so glauben sie, mit seiner schwach entwickelten Industrie und mit seiner rückständigen, mittelalterlichen Landwirtschaft wird nicht imstande sein, ohne fremde Hilfe den Sozialismus zu verwirklichen.

Es geht um Sein oder Nichtsein des Kapitalismus, deshalb werfen sie all ihre Kräfte in den Kampf. Deshalb schrecken sie vor keiner Gemeinheit, vor keinem Neutralitätsbruch zurück.

Mit kapitalistischen Kreisen der Schweiz und Dänemarks sind Verhandlungen im Gange. Das sieht schlimm aus, aber nur für den ersten Augenblick.

Je mehr Anstrengungen gemacht werden, euch zu vernichten, je stärker die Entente alle Kräfte anspannen muss, um so leichter wird es möglich sein, den englischen, französischen und amerikanischen Genossen und Soldaten für die Revolution zu gewinnen.

Der Kampf, der jetzt begonnen hat, entscheidet nicht nur über das Schicksal Mittel- und Osteuropas, er entscheidet jetzt auch über das Schicksal Westeuropas.

Sie verlassen uns jetzt, um sich bald ganz mit uns vereinigen zu können. Sie werden in ihren Ländern überall den Aufstand vorbereiten.

Sie kämpfen dort für uns, so wie wir hier für sie kämpfen. Gegen den Feind der unterdrückten Klassen und der unterdrückten Völker, gegen den Kapitalismus.

Geht nun hin, Genossen, in eure Länder und bereitet den Aufstand vor! Dankt ihm für sein Telegramm. In den nächsten Wochen wird der Entscheidungskampf an eurer Grenze entbrennen.

Seht nicht untätig zu! Helft mit! Ihr Afrikaner, sorgt dafür, dass kein farbiger Soldat mehr Afrika verlässt! Nehmt den Kampf auf der ganzen Front auf!

Vereinigt euch mit den Kräften Abd el Krims. Nie war die Gelegenheit so günstig wie jetzt. Bald werden wir euch vom Osten aus zu Hilfe kommen.

Lebt wohl, Genossen, wir sind überzeugt, dass ihr eure Aufgabe erfüllen werdet. Genosse Harrington erhält jetzt das Wort, um uns über die Situation in den U.

Trotzdem dürfen wir die revolutionären Möglichkeiten, die gerade jetzt und vielleicht nur jetzt bestehen, nicht zu gering einschätzen.

Diese Tradition wurzelt zu einem Teil in der Religion verschiedener Sekten und Bekenntnisse. Zu einem anderen Teil in den Überlieferungen aus der Gründungszeit und in der Mentalität der Einwanderer.

Die wichtigsten Gründe dieser Tradition aber sind die besonderen Bedingungen und Notwendigkeiten während der Epoche des kolonialen Frühkapitalismus.

Diese Epoche ist jetzt abgeschlossen. Amerika ist schon vor dem Kriege in die Reihen der imperialistischen Staaten eingetreten. Dem würde eine neue Ideologie, eine neue Mentalität entsprechen.

Vorläufig aber lebt noch die alte Ideologie, die alte Mentalität, die alte Tradition. Sie herrscht noch in den Köpfen der Proletarier, sie wurzelt auch noch fest, viel fester als es in der jetzigen Zeit der gewaltsamen Unterdrückung scheint, in weiten Kreisen des Bürgertums, ja sogar in den Köpfen vieler führender Funktionäre des Bürgertums, vielleicht sogar im Kopfe des Präsidenten.

Wir müssen diese Tatsache geschickt ausnützen. Wir müssen dafür sorgen, dass diese Denkweise in den Köpfen der Proletarier rascher zu einer proletarischen Ideologie wird als die Ideologie des Bürgertums zu einer rein imperialistischen.

Wir werden, an die amerikanische Tradition anknüpfend, mit typisch bürgerlichen pazifistischen Argumenten gegen die Fortsetzung des Krieges operieren.

Dabei können wir uns stützen auf die besonderen Eigenarten des jugendkräftigen amerikanischen Kapitalismus und Imperialismus, der in vielen Fällen eine ganz andere Zielrichtung hat als die europäischen Imperialismen.

Wir werden den amerikanischen Kleinbürgern klarmachen, dass das in Europa angelegte Geld verloren ist, wenn der Krieg bis zur gänzlichen Zerstörung Europas fortgesetzt wird.

Wir werden sie darauf hinweisen, dass die Weststaaten nicht nur gewinnen, sondern auch verlieren und der Revolution anheim fallen können.

Demokratisch ist dem amerikanischen Kapitalismus noch viel weniger beizukommen als dem europäischen. Dazu ist er zu stark, zu robust, zu selbstsicher.

Die Arbeiteraristokratie ist bei uns reformistisch und bürgerlich verseucht. Wie wird es werden, wenn sich erst einmal eine Kerntruppe der Revolution gebildet hat, wenn nicht nur Arbeiterversammlungen, sondern auch kapitalistische Klubs überfallen werden?

Deshalb sage ich euch, Genossen: Wenn der Präsident seine Ansicht durchsetzt und die amerikanischen Truppen aus Europa zurückzieht, dann kann ich euch für die nächsten zehn Jahre nicht viel versprechen.

Truppen treugeblieben. Eisenbahn in unseren Händen. Sendet sofort Verstärkungen. Die Sitzung des Generalrats wurde für 24 Stunden vertagt.

Cuxhaven ist gefallen. Landungstruppen in Stärke von ungefähr Mann marschierten auf dem linken Eibufer vorwärts bis vor Brunsbüttelkoog.

Darauf wurde Brunsbüttelkoog vom Wasser her eingenommen. Starke Landungstruppen begannen sofort an beiden Seiten des Kanals vorzumarschieren.

Die Engländer trafen zuerst nur auf Widerstand von Partisanengruppen, den sie leicht überwanden. Den rechten Flügel bedrängten starke rote Truppen, die aus dem Lockstedter Lager, Hamburg, Neumünster und Lübeck kamen.

Ein Teil der auf dem rechten Ufer marschierenden englischen Truppen wurde gefangen genommen oder lief über.

Inzwischen war das englische Geschwader im Kanal herangekommen, das zehn Stunden durch die Beschädigung der Schleusen in Brunsbüttelkoog aufgehalten worden war.

Jetzt änderte sich die Situation vollständig zugunsten der Engländer. Die Eisenbahnverbindung nach dem Norden war unterbrochen.

Gleichzeitig landete die vierte englische Armee in Eiderstedt und fesselte die Kräfte der Rendsburger Garnison durch den Vormarsch auf dem rechten Eiderufer.

Unter dem Schutz ihrer Schiffskanonen gelang es den Engländern, ungefähr 10 km beinahe kampflos vorzudringen. Gestern nahmen sie nach hartem Kampf Rendsburg ein.

Gegenwärtig wird um die starke und günstig gelegene Verteidigungsstellung am Flemhuder See heftig gekämpft.

Über Mann mit Tausenden von Fahrzeugen arbeiten fieberhaft Tag und Nacht daran, zwei je 30 m breite Erd- und Betonbarrieren durch den Kanal zu bauen.

Nach den ersten Berichten über die starken englischen Verluste im Minengürtel der Nordsee haben wir angenommen, dass die Gefahr vorüber sei.

Sie hat eine erstklassige Verteidigungsstellung in den holsteinischen Knicks mehrere Meter breite baum- und buschbewachsene Erdwälle, von denen alle höhergelegenen Koppeln umrahmt sind und verstärkt diese vorzügliche Deckung dauernd durch Erdarbeiten.

In den Sümpfen und Mooren vor Tetenhusen versackten die ersten Angriffe. Jetzt aber ist Rendsburg in der Hand der Gegenrevolution.

Die ersten roten Regimenter aus Russland haben Neumünster erreicht. Hoffentlich kommen sie rechtzeitig! Letzte Nachrichten und Telegramme Der englische Vormarsch auf dem Unken Eibufer ist zum Stehen gekommen.

Brunsbüttelkoog und Rendsburg sind von starken roten Kräften zurückerobert worden. Hinter dieser Stellung befinden sich noch zwei englische Nester, die aber in den nächsten Tagen erledigt sein dürften; westlich zwischen Heide und Albersdorf schwache zersprengte Truppen; im Osten die jetzt hoffnungslos eingeschlossene englische Kanalflotte mit den dezimierten und abgekämpften englischen Landtruppen.

Alle Angriffe auf Kiel wurden abgeschlagen. Die Verbindung der englischen Kanalflotte nach rückwärts ist abgeschnitten. Bei Schacht—Audorf hat die rote Arbeiterwehr des Walzwerkes mehrere schwer beladene Schiffe von Werft Nobiskrug versenkt.

Die Unsern zogen sich 2 km zurück und verteidigen jetzt die Südseite der ebenfalls überschwemmten Sorgeniederung.

Das Rheintal von der Schweizer Grenze bis Rastatt ist von uns geräumt worden. Die französischen Truppen erlitten starke Verluste beim Angriff auf den Schwarzwald.

Wegen der durch Aufgabe der Schweizer Neutralität veränderten Lage wird ganz Süddeutschland beschleunigt geräumt.

Die italienischen Truppen erlitten bei ihrem Vordringen in schwierigem Gelände schwere Verluste. Telegramm aus Konstantinopel Zweiter Dardanellenangriff mit schweren Verlusten abgewiesen.

Verbindung mit Schwarzmeerarmee hergestellt. Vormarsch aufgenommen, auf dem Balkan in westlicher, in Kleinasien in östlicher Richtung.

Internationaler Zentralsoldatenrat Telegramm aus Bukarest Donau in breiter Front südwärts überschritten. Oberkommando Rote Ostdonauarmee Telegramm aus Moskau Wladiwostok zum dritten Mal an Japaner und Amerikaner verloren.

In der Provinz Sutschan treffen ständig neue rote Partisanengruppen aus dem Westen ein. Dezember Sieg im Osten! Rückzug im Westen!

Aus Lenins Rede in der Sitzung des Generalrates des B. Die Angriffe der Entente auf die Dardanellen sind endgültig abgeschlagen. Dorthin konzentrieren die Kapitalisten auch alle anderen Seestreitkräfte aus den pazifischen und indischen Gewässern.

Die Kieler Festung hält sich. Angesichts dieser Tatsachen dürfen wir im Westen die Ruhe nicht verlieren. Die asiatischen und afrikanischen Truppen aber hat er endgültig aus der Kampffront herausnehmen müssen.

Sie werden nur noch als Besatzungstruppen verwandt. Bis dahin dürft ihr die Nerven nicht verlieren, deutsche Genossen.

Deutschland ist nicht die Welt. Wir werden die Sowjetmacht in ganz Deutschland aufrichten, schneller als ihr denkt, Genossen!

Vorläufig aber müssen wir noch weiter zurück. Die nächste Sitzung des Generalrates findet in Warschau statt. Unsere Angriffsziele sind dort Kreta und Alexandria.

Ebenso wird unser rechter nördlicher Flügel in Schweden und Norwegen mit Hochdruck verstärkt, denn dort stehen wir dem einzigen Gegner gegenüber, der noch völlig intakt und nur wenig demoralisiert ist.

Ihre Flotte hat nur bei der englischen Landung in Wilhelmshaven Verluste gehabt. Trotzdem werden wir Wien, besonders infolge der katastrophalen Lebensmittelknappheit, nicht halten können.

Die Vorbereitungen zur Räumung sind im Gange. Auch die Linie Weser—Werra—Böhmerwald müssen wir aufgeben. Sie schlugen sich bewunderungswürdig.

Aber im Rücken sind wir zu schwach. Wir können Tschechien nicht halten. Kennzeichnend für die jetzige Lage ist folgendes.

Wenn wir Gefangene machen, so bedeutet das fast immer, dass wir viele Hunderte neue Kämpfer gewonnen haben.

Besonders an der maritimen Front hat sich das gezeigt. Unsere roten Seestreitkräfte haben im allgemeinen nicht gerade glücklich operiert.

Drittens: Die revolutionäre Bewegung in England, Frankreich und Italien wächst ständig. In England ist diese Bewegung am weitesten fortgeschritten.

Die Londoner Arbeiter hatten bereits bei Bekannt werden der eisten Nachrichten über die deutsche Revolution den Abbruch des Krieges verlangt.

Die Hafen- und Dockarbeiter stehen seit drei Tagen im Streik. Die Grubenarbeiter verlassen seit heute ihre Arbeitsstellen.

In Frankreich gärt es ebenfalls. Es läge jetzt sowohl in unserm als auch im Interesse der französischen, englischen und italienischen Genossen, dass wir den Kampf fortsetzen, ohne nochmals ein Waffenstillstandsangebot zu machen.

Im Namen des B. Wir fordern darin sofortige Räumung aller Gebiete des B. Anerkennung des B. In allen europäischen Ententestaaten und in allen Kolonien ist innerhalb von zwei Monaten eine Abstimmung darüber vorzunehmen, ob die Bevölkerung sich dem B.

Wenn die Bevölkerung Italiens, Frankreichs oder Dänemarks sich nicht für Anschluss an den B. Für den Fall, dass die Volksabstimmung in den Ententestaaten negativ ausfällt, fordern wir Amnestie für alle so genannten Antikriegs- und Revolutionsverbrecher.

Wenn diese Bedingungen nicht angenommen werden, wird in allen Ententestaaten und in den besetzten Gebieten der Generalstreik proklamiert.

Ich halte es für ausgeschlossen. Sie sehen hypnotisiert auf die Landkarte, sie glauben, besetztes Gebiet sei erobertes Gebiet.

Sie können und werden es sich nicht eingestehen, dass in ganz Europa, in ihren eignen Kasernen und Fabriken sich bereits die Rote Armee Europas formiert.

Dezember Berlin wird geräumt Wir kommen wieder! Der I. Nur so ist die Sorglosigkeit zu erklären, mit welcher der Eibübergang westlich Berlin vollzogen wurde, bevor Magdeburg besetzt war.

Alle Ententetruppen, die auf der Strecke Wittenberge—Tangermünde bereits die Elbe überschritten hatten, sind gefangen genommen worden.

Die Saale-Linie ist von uns nach Eintreffen der gegnerischen schweren Artillerie aufgegeben worden. Der Gegner rückte zögernd nach und konnte nach zwei Tagen die Städtegruppe Harburg—Altona—Hamburg— Wandsbek kampflos besetzen.

Alle Angriffe der englisch-amerikanischen Nordarmeen auf die Kanallinie sind bisher abgeschlagen worden. Nördlich des Kanals haben wir uns auf die Linie Eckernförde—Wittensee—Rendsburg zurückgezogen.

Die Kanallinie westlich Albersdorf ist heute nacht von uns aufgegeben worden. Seeland ist fast ganz in unserer Hand.

Kreta wurde von roten Landungstruppen besetzt. Ein Teil der Ententeflotte ist zu uns übergegangen. Der Rest entzog sich der völligen Vernichtung durch den Rückzug auf Ägypten.

In der französischen Flotte herrscht starke Erbitterung gegen die englische Oberleitung, die vor den Dardanellen und vor Kreta die eigenen Schiffe schonte und die französischen und italienischen Schiffe rücksichtslos einsetzte.

Der Beginn des Generalstreiks in den Ententestaaten ist um drei Tage verschoben worden. Die gefangen gesetzten Führer wurden freigelassen und die vor den Kriegsgerichten schwebenden Verfahren vorläufig niedergeschlagen.

In Mailand haben die Arbeiter die Fabriken besetzt. Unter den italienischen Truppen sind Gehorsamsverweigerungen an der Tagesordnung.

Letzte Nachrichten und Telegramme Die Aufstandsbewegung in Irland wächst. Ganz Südirland ist in der Gewalt der Aufständischen. In Chikago ist ein Arbeiteraufstand niedergeschlagen worden.

Starke rote Truppenabteilungen marschieren in Griechenland ein, da Griechenland trotz mehrfacher Aufforderung die aus Bulgarien und Serbien geflüchteten Ententetruppen nicht entwaffnet hat.

Stuttgart: Franz Steiner Verlag. Retrieved 20 April Categories : Military slang and jargon Glossaries of the military German words and phrases Military history of Germany during World War II German military-related lists Lists of government and military acronyms.

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